Angst vor Spinnen – Arachnophobie

Was empfinden Sie beim Anblick einer Spinne? Gleichgültigkeit? Interesse? Dann ist dieser Blogbeitrag nur zu Ihrer Information.

Oder ist es Ekel und Unwohlsein? Vielleicht sogar Angst und Panik? Im letzteren Fall handelt es sich bei Ihnen um die Arachnophobie, Angst vor Spinnen, Spinnenphobie oder Spinnenangst.

Die Arachnophobie ist in Deutschland und Europa innerhalb der Tierphobien am häufigsten verbreitet. Unter den Betroffenen sind 95% Frauen zu finden, die an der Arachnophobie leiden. Da sich bei der Arachnophobie genau wie bei der Klaustrophobie, Agoraphobie und der sozialen Phobie um eine ganz bestimmte Situation oder ein Objekt handelt, gehört die Arachnophobie zu den spezifischen Ängsten. Die Ursachen sind vielfältig und mit Myostatiktest leicht erforschbar, die Chancen gut die Tür in ein Angstfreies Leben zu öffnen.

Wann ist die Rede von der Arachnophobie?

Die Arachnophobie liegt immer dann vor, wenn der Betroffene Situationen ausweicht, die eine Gefahr der möglichen Konfrontation mit der Spinne darstellen. Aufenthalte im Freien werden gemieden, aus dem Gefühl des Unwohlseins bei dem Gedanken einer Spinne zu begegnen. Räume werden erst nach Spinnen abgesucht oder andere werden dazu aufgefordert. Die an Arachnophobie leidenden Menschen schränken sich im Laufe der Zeit, ohne dass es ihnen so richtig bewusst ist, im Leben sehr ein und sind nicht in der Lage ihre Angst in den Griff zu bekommen. Die Angst ist das, was ihr Leben beherrscht.

Bei der Konfrontation mit einer Spinne, sei es in Natur oder beim Betrachten eines Bildes oder Videos, fühlt sich der Betroffene unwohl und reagiert darauf mit Angst, begleitet von körperlichen Symptomen wie Atemnot, Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Kurzatmigkeit. Die Ausprägung der Angst mit Symptomen ist von Person zu Person unterschiedlich. Neben der Spinnenangst kommt es noch gegenüber anderen beschriebenen Ängsten zu einem ausgeprägten Ekelgefühl, was den Betroffenen emotional mehr mitnimmt, als der Blick auf die Spinne.

Wenn Sie in Zukunft angstfrei durchs Leben gehen und Ihr Leben genießen wollen, dann rufen Sie mich umgehend an oder nutzen mein Kontaktformular.

Wie würde es sich anfühlen, Deine Ängste und Phobien in den Griff zu bekommen?

Wir alle haben Ängste.

Die meisten Menschen haben auch eine Phobie. Und: Nicht alle Ängste und Phobien müssen behandelt werden.

Problematisch wird es, wenn Dich diese Ängste sehr belasten oder ungewollt einschränken. Oder wenn Du sie als unangebracht und irrational empfindest.

Hier ist aber erst einmal das allgemeine Urteil von Mitmenschen unwichtig, was zählt ist vor allem Deine eigene Wahrnehmung.

Grundsätzlich sollte man sich immer Hilfe holen, wenn eine Belastung und die Einschränkung vorliegt, vor allem, wenn die Ängste sich verstärken und sich in andere Lebensbereiche ausweiten.

Gerade spezifische Ängste können in der Regel sehr gut im Coaching bearbeitet werden.

Durch die Arbeit mit bilateraler Hemisphärenstimulation erhältst Du die Kompetenz, diese Methode in der Selbsthilfe in akuten Angst- und Paniksituationen einzusetzen.

Beispiele für Ängste und Phobien: 

Spezifische Angst: Sie beziehen sich auf spezielle Objekte, Lebewesen oder Situationen:  Spinnenphobie, Höhenangst, Angst vor Menschenansammlungen, Angst vor engen Räumen (z.B. Aufzüge), Flugangst, Soziale Phobie (z.B. Angst, vor Menschen zu sprechen oder im Mittelpunkt zu stehen), Autofahrangst, Prüfungsangst

Generalisierte Angst: Angstvolle Gefühlszustände, die sich nicht auf besondere Situationen beziehen, sondern allgemein und meist dauerhaft auftreten. Sie stimmen den Menschen z.B. stets sorgen- und angstvoll in Bezug auf sich und Angehörige.

Manche Menschen haben so starke Angstzustände, die sie in Panik versetzen können (Panikattacken).

Sicher ist es ein Weg, sich mit Ängsten zu arrangieren und zu lernen, mit ihnen umzugehen. Doch was spricht dagegen, einen anderen Weg zu versuchen?

Wenn Du Dich fragst, wie es sich anfühlen würde, wenn Du Deine Ängste und Phobien in den Griff bekommst, dann melde Dich gerne bei mir! Wir finden es dann gemeinsam heraus!

Die Grundannahmen des NLP

könnte man auch GRUNDPRINZIPIEN – PHILOSOPHIE – SPIELREGELN nennen.

Die Vorannahmen beschreiben die grundlegenden Einstellungen des NLP. Sie wurden zum größten Teil von Menschen übernommen, die auf ihrem Gebiet außergewöhnliche Resultate erzielten. NLP ist also nicht nur eine Sammlung wirksamer Werkzeuge, sondern vor allem eine nützliche Einstellung für unsere persönliche Weiterentwicklung.

1. Wir alle sind einzigartig und erleben die Welt auf unterschiedliche Weise. Jeder Mensch ist anders und hat seine eigene Art zu sein.

2. Geist, Körper und Umwelt bilden ein einheitliches System. Unsere geistige Einstellung beeinflusst unser psychisches und physisches Wohlbefinden. Ebenso kann das, was wir tun, auch unser Denken verändern.

3. Jedes Verhalten ist Kommunikation. Auch Schweigen. Nonverbales Verhalten beeinflusst die Wirkung einer Botschaft.

4. Die Bedeutung von Kommunikation ergibt sich aus der Reaktion, die sie hervorruft – nicht aus der Absicht des Senders.

5. Menschen orientieren sich bei ihrem Handeln an Vorstellungen, ihrer „geistigen Landkarte“, und nicht an der Welt selbst. Eine Landkarte, d. h. ein „Modell der Welt“, spiegelt nicht punktgenau ein konkretes Gebiet wieder, sondern vielmehr dessen Struktur. Darin liegt ihre Brauchbarkeit begründet.

6. Mehr Wahlmöglichkeiten sind besser als keine Wahlmöglichkeiten. Die Erhöhung von Wahlmöglichkeiten führt zu mehr Verhaltensflexibilität.

7. Menschen treffen stets die beste Wahl aus dem, was ihnen an optionen zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung steht. Sie funktionieren in ihrem „Modell der Welt“.

8. Jedes menschliche Verhalten ergibt einen Sinn, wenn es im Kontext der „geistigen Landkarte“ der betreffenden Person gesehen wird.

9. Hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht, für denjenigen, der das Verhalten zeigt.

10. Jedes Verhalten ist in einem bestimmten Kontext nützlich.

11. Menschen besitzen bereits alle Ressourcen, die sie für eine Veränderung benötigen.

12. Es gibt kein Versagen, es gibt nur Feedback.

13. Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, tue etwas anderes.

14. Das flexibelste System-Element kontrolliert das System (vgl. kybernetisches „Gesetz der erforderlichen Vielfalt“).

15. Alles, was ein Mensch kann, ist erlernbar. Alles ist erreichbar, wenn die Aufgabe in hinreichend kleine Schritte unterteilt wird. Die gewohnheitsmäßige Abfolge von Denk- und Verhaltensvorschriften ist änderbar. Es kommt zur Flexibilisierung und zum Neulernen.

Glücklich sein

Glücklich sein

Ein Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.
Er sagte:
„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich esse, dann esse ich,
wenn ich liebe, dann liebe ich …“
Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten:
„Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?“
Er sagte wiederum:
„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich … “
Wieder sagten die Leute:
„Aber das tun wir doch auch!“
Er aber sagte zu ihnen:
„Nein –
wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon,
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.“

Magic Words – Zaubern mit Wörtern

Wer kennt sie nicht, die Macht der Wörter, die alleine schon beim Aussprechen, Denken oder Zuhören Gefühle und Reaktionen auslösen? Mit Magic Words erlernen und erleben Sie eine Methode, die Energie dieser Macht positiv für persönliche und berufliche Lebensziele zu nutzen.

Mit Magic Words können Sie Wörter mit gezielt eingesetzter Zauberkraft „aufladen“. So wird das Wort für Seele und Körper zu einem positiven Zukunftsboten. Der Prüfling bekommt einen klaren Kopf und fühlt sich kraftvoll und kreativ, wenn das Wort  PRÜFUNG  fällt. Das Wort  MIGRÄNE  wirkt plötzlich befreiend und entspannend. Die „verzauberte“ Steuererklärung erzeugt ein Gefühl von Tatkraft und Schaffensdrang – die Formulare sind im Handumdrehen ausgefüllt. Wörter aktivieren also plötzlich erwünschte und kraftvolle Reaktionen. Das liest sich wie Zauberei – und ist auch so … fast.

Denn diese Methode wirkt tatsächlich über eine gezielte Gehirnbenutzung und die direkte Ansprache unseres Nervensystems. Innerhalb einer Minute kann man den Zaubererfolg körperlich testen, da das Gehirn den „Zauber“ sofort auf die Körperreaktion überträgt. Die Stresswirkungen sind tatsächlich spürbar verschwunden.

Was ist wingwave?

Erfolge bewegen mit der wingwave-Methode

Die wingwave-Methode ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das für den Coachee spürbar und schnell in wenigen Sitzungen zum Abbau von Leistungsstress und zur Steigerung von Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität führt. Erreicht wird dieser Ressourcen-Effekt durch eine einfach erscheinende Grundintervention: das Erzeugen von „wachen“ REM-Phasen (Rapid Eye Movement), welche wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen. Dabei führt der Coach mit schnellen Handbewegungen den Blick seiner Coachees horizontal hin und her. Mit dem Myostatiktest als Muskelfeedback-Instrument wird vorher das genaue Thema bestimmt und nachher die Wirksamkeit der Intervention überprüft.

Die Anwendungsbereiche und Coaching-Kontext

wingwave-Coaching wird in den Bereichen Business, Leistungssport, Pädagogik und Didaktik, Gesundheit sowie in Künstlerkreisen erfolgreich genutzt. Oft wird die Methode mit anderen bewährten Coaching-Prozessen kombiniert. Coaches verstehen wingwave-Coaching als ein Modul in ihrem Coaching-„Handwerkskoffer“. Auch bei wingwave gibt es die Zielvereinbarung, Coaching-Gespräche und Erfolgskontrollen. Allerdings werden keine „Umsonst-Coachings“ (Schnupper-Coachings) angeboten. Stattdessen gibt es im Internet bereits eine Reihe von Fernsehfilmen und Vidos, welche die Methode praktisch und anschaulich darstellen. Übrigens setzen über 5000 Coaches wingwave im deutschsprachigen Raum, in Frankreich, Spanien, Italien, Serbien, Kroatien, Rumänien, Ungarn, Skandinavien, Kanada, Mexiko, den USA, Japan und in Russland in ihrer Arbeit ein.

wingwave und Forschung

wingwave ist bereits in Studien an der Universität Hamburg, an der Medizinischen Hochschule Hannover und an der Deutschen Sporthochschule Köln beforscht worden. Hierbei hat sich gezeigt, dass schon zwei Stunden wingwave-Coaching Redeangst und Lampenfieber in Präsentations-Sicherheit und Auftrittsfreude verwandeln können. Und bereits eine Stunde wingwave-Coaching kann bei Sportlern hartnäckige mentale Stressbeeinträchtigungen durch Sportverletzungserinnerungen abbauen.

wingwave bezieht sich auf folgende Coaching-Bereiche:

  1. Regulation von Leistungsstress (PSI = Performance Stress Imprinting)

Effektiver Stressausgleich bei z.B.: sozialen Spannungsfeldern im Team oder mit Kunden, Rampenlicht-Stress, Nackenschlägen auf dem Weg zum Ziel, Flugangst oder bei körperlichem Stress wie z.B. Schlafmangel. Sie fühlen sich durch die rasche Stabilisierung Ihrer inneren Balance schnell wieder energievoll, innerlich ruhig und konfliktstark.

  1. Ressourcen-Coaching

Hier setzen wir die Interventionen für Erfolgsthemen wie Kreativitätssteigerung, Selbstbild-Coaching, überzeugende Ausstrahlung, positive Selbstmotivation, die Stärkung des inneren Teams, Ziel-Visualisierung und für die mentale Vorbereitung auf die Spitzenleistung ein – wie beispielsweise einen wichtigen Auftritt oder Sportwettkämpfe (in vivo-Coaching).

  1. Belief-Coaching

Leistungseinschränkende Glaubenssätze werden bewusst gemacht und in Ressource-Beliefs verwandelt. Von besonderer Bedeutung ist hier das Auffinden von Euphorie-Fallen im subjektiven Erleben, welche langfristig die innere Welt allzu erschütterbar machen könnten. Das Ziel ist eine emotional stabile Belief-Basis und persönliche Glaubenssätze, die auch anspruchsvollen mentalen Belastungen standhalten.

Die Methoden-Elemente

wingwave-Coaching ist ein geschütztes Verfahren. Wir vereinen hier:

  • Bilaterale Hemisphärenstimulation, wie beispielsweise wache REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen), auditive oder taktile links-rechts-Impulse
  • Neurolinguistisches Programmieren/ Neurolinguistisches Coaching ®
  • Myostatiktest: der Muskeltest zur gezielten Planung von optimalen Coachingprozessen

Die Bedeutung des Namens

Der Wortbestandteil wing erinnert an den Flügelschlag des Schmetterlings, der das ganze Klima ändern kann, was gleichzeitig bedeutet, dass der wing für diese grosse Wirkung exakt an der richtigen Stelle ansetzen muss.

Diesen exakten Ansatzpunkt gewährleisten wir durch den Myostatiktest. Zusätzlich verdeutlicht die Flügel-Metapher die grosse Bedeutung einer optimalen Zusammenarbeit unserer beiden Gehirnhälften für tragende Höhenflüge und auch erfolgreiche Landungen.

Das wave stellt eine Assoziation zum englischen Begriff brainwave her, was sinngemäß tolle Idee oder Gedankenblitz heisst. Und genau diese brainwaves werden durch wingwave-Coaching gezielt hervorgerufen.

Hinweis:

wingwave-Coaching ist keine Psychotherapie und kann eine solche nicht ersetzen. Voraussetzung bei den Klienten/ Kunden ist – wie auch sonst beim Coaching üblich – eine normale psychische und physische Belastbarkeit.

Selbstliebe – Das Geheimnis mentaler Stärke

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man „Authentisch-Sein“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man „Selbstachtung“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man „Reife“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich „Selbstachtung“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man „Ehrlichkeit“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich, das ist „Selbstliebe“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man „Einfach-Sein“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich heute „Herzensweisheit“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

Selbstliebe von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag 17.April 1959

 

As I began to love myself

As I began to love myself I found that anguish and emotional suffering
are only warning signs that I was living against my own truth.
Today, I know, this is „AUTHENTICITY“.

As I began to love myself I understood how much it can offend somebody
as I try to force my desires on this person,
even though I knew the time was not right and the person was not ready for it,
and even though this person was me.
Today I call it „RESPECT“.

As I began to love myself I stopped craving for a different life,
and I could see that everything that surrounded me was inviting me to grow.
Today I call it „Maturity“.

As I began to love myself I understood that at any circumstance,
I am in the right place at the right time,
and everything happens at the exactly right moment.
So I could be calm.
Today I call it „SELF-CONFIDENCE“.

As I began to love myself I quit steeling my own time,
and I stopped designing huge projects for the future.
Today, I only do what brings me joy and happiness,
things I love to do and that make my heart cheer,
and I do them in my own way and in my own rhythm.
Today I call it „SIMPLICITY“.

As I began to love myself I freed myself of anything
that is no good for my health – food, people, things, situations,
and everything the drew me down and away from myself.
At first I called this attitude a healthy egoism.
Today I know it is „LOVE OF ONESELF“.

As I began to love myself I quit trying to always be right,
and ever since I was wrong less of the time.
Today I discovered that is „MODESTY“.

As I began to love myself I refused to go on living in the past
and worry about the future.
Now, I only live for the moment, where EVERYTHING is happening.
Today I live each day, day by day, and I call it. „FULFILLMENT“.

As I began to love myself I recognized that my mind can disturb me
and it can make me sick.
But As I connected it to my heart, my mind became a valuable ally.
Today I call this connection „WISDOM OF THE HEART“.

We no longer need to fear arguments,
confrontations or any kind of problems with ourselves or others.
Even stars collide, and out of their crashing new worlds are born.
Today I know THAT IS „LIFE“!